Determinante
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[bearbeiten] Allgemeines
Determinanten kann man nur von
-Matrizen (quadratische Matrizen) berechnen.
[bearbeiten] Determinante einer (2,2) Matrix
[bearbeiten] Determinante für obere/untere Dreiecksmatrizen
In diesem Fall einfach alle Elemente der Diagonalen miteinander multiplizieren:
[bearbeiten] Regel von Sarrus
Gilt nur für
-Matrizen
[bearbeiten] LaPlace-Verfahren, Entwicklungssatz von LaPlace
gilt für alle
-Matrizen
Hier am Beispiel einer
-Matrix:
Laplace Verfahren
man nimmt sich eine beliebige Spalte (oder eine Zeile) z.B. die erste Spalte
Dann für jedes Element der Spalte, die gegenüberliegende Matrix
Das Ganze wird dann wie folgt mit diesen Vorzeichen verbunden (es fängt immer links oben mit einem Plus an)
Das sieht dann so aus:
Die Determinante der
-Matrizen kann dann mit der Sarrus Regel bestimmt werden oder wieder mit Laplace.
[bearbeiten] Mit anderen Worten:
Man nimmt eine
-Matrix und wählt eine Spalte x
oder eine Zeile y aus (im obigen Beispiel ist das die erste Spalte). Dann nimmt man ein Element dieser Spalte bzw Zeile (
aix
bzw.
ayi
), "streicht" die zugehörige Spalte und Zeile komplett weg und erhält eine
-Matrix.
Dann multipliziert man die Determinante dieser Matrix mit dem ausgewählten Element und mit
( − 1)i − 1. Das wiederholt man mit jedem Element der ausgewählten Spalte/Zeile (sog. entwickeln nach der Spalte/Zeile, daher auch Entwicklungssatz von LaPlace).
Die Summe dieser Ausdrücke ist dann die gesuchte Determinante.
Der Ausdruck der Form
heißt übrigens algebraisches Komplement des Elements
aij, wobei A' die gegenüberliegende Matrix ist bzw. die Matrix, die aus der Originalmatrix durch wegstreichen der Zeile i und der Spalte j erhalten wurde.
[bearbeiten] Tipp
Es ist immer zweckmäßig, nach der Zeile oder Spalte, in denen die meisten Einträge gleich 0 ind zu entwickeln. Das algebraische Komplement von 0 ist stets 0, dementsprechend muss man dann weniger Teildeterminanten berechnen.
siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Determinante
